Fonds sind die ideale Geldanlage, um das Risiko durch die Anlagenstreuung durch die Kapitalanlagegesellschaft zu minimieren und die Rendite zu maximieren. Zwar gibt es die unterschiedlichsten Fonds, in denen Kapital angelegt werden kann, im Prinzip basieren jedoch alle auf die Geldanlage in verschiedenen Wertpapieren, Aktien, Immobilien oder am Geldmarkt.
Durch die Investition des angelegten Kapitals in verschiedensten Bereichen kann das Risiko, dass der komplette Fonds im Minus landet minimiert werden. Je nach Anlageform in Investmentfonds, Aktienfonds oder Rentenfonds sind die Renditen und Risiken jeweils unterschiedlich. Aktien haben sich gegen Ende 2008 zwar einen äußerst schlechten Ruf eingehandelt, doch nicht alle Aktien fielen ins Minus. Bei einer Investition des Kapitals über einen Fonds ist es im Sinne der Investmentgesellschaft, sofort auf mögliche Risiken zu reagieren und Wertpapiere oder Aktien je nach Bedarf zu kaufen oder zu verkaufen. Innerhalb eines Fonds ist es ausgeschlossen, dass in nur eine einzige Aktie oder nur ein einziges Wertpapier investiert wird. Durch die Anteile an Investmentfonds sind die Anleger Miteigentümer am jeweiligen Fondsvermögen. Dadurch resultiert ein Anspruch auf Gewinnbeteiligung und gleichzeitig haben die Anleger die Möglichkeit, die Anteile zum jeweils gültigen Rücknahmepreis zurückzugeben. Durch die Stellung von Fondsvermögen im deutschen Recht als Sondervermögen müssten die jeweiligen Anlagen komplett getrennt vom jeweiligen Vermögen der Kapitalanlagegesellschaft geführt werden. Diese Regelung schützt die Anleger im Falle einer Insolvenz vor einem Totalverlust.
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